FRANKREICH: "BRETAGNE & NORMANDIE"

(15 TAGE / 14 NÄCHTE)

Lernen Sie auf dieser Reise die schönsten Ecken der Normandie und der Bretagne kennen, genießen Sie die Spezialitäten dieser Regionen, die hier vielfach frisch aus dem Meer kommen und lassen sich von den romantischen Schlössern an der Loire verzaubern.

Reise Nr. F 1:

Giverny - Rouen - Alabasterküste - Honfleur - Mont St. Michel - Bretagne (Nord, West, Süd und Ost) - Loire Tal



Tag 1-2:

Giverny & Rouen

Monet's Garten in Giverny
Monet's Garten in Giverny

Nach Ankunft in Paris fahren Sie weiter nach Giverny.

 

Erstes Highlight ist der Jardin Claude Monet. Wer kennt sie nicht, die berühmten Seerosenbilder von Monet! Hier sind sie entstanden und fast fühlt man sich in eines der bezaubernden Bilder hineinversetzt, wenn man durch den üppigen Wassergarten schlendert. Fotografen lieben die besondere Lichtwirkung hier. Zudem gibt es am ehemaligen Wohnhaus des Malers einen vormaligen Küchengarten, der so bunt und vielfältig ist, dass man sich kaum sattsehen kann. Aber auch der kleine Ort Giverny ist sehr hübsch.

Rouen
Rouen

Unternehmen Sie am nächsten Tag einen Ausflug in die Umgebung.

 

Rouen wird oft als Stadt der Impressionisten bezeichnet. In der Innenstadt fallen einem sofort die bunten, und etwas schrägen Fachwerkäuser auf, die sich in den schmalen Gassen aneinanderdrängen. Sehenswert ist die imposante Kathedrale und natürlich müssen Sie unbedingt die lokalen Spezialitäten kosten: Cidre, Calavados und den Neufchâtel-Käse.

 

Fahren Sie über den kleinen Ort Les Andelys hinauf zur Burgruine Château-Gaillard. Von hier oben haben Sie einen herrlichen Blick über die sich durch das Tal schlängelnde Seine. Machen Sie auch einen Abstecher in das charmante Lyons-la-Forêt, ein kleiner, pittoresker Ort, der besonders wegen seiner normannischen Architektur sehenswert ist.

Giverny
Giverny

Wenn Sie Frankreichs "schönste Ruine" (lt. Vicor Hugo) sehen möchten, schauen Sie sich die Abbaye de Jumièges an. Eingebettet in einen Park mit Jahrhunderte alten Bäumen, recken sich die aus weißem Kalkstein errichteten Zwillingstürme der teils verfallenen Abtei immer noch stolz gen Himmel

 

2 Übernachtungen in einem kleinen, sehr schönen und ruhig gelegenen B&B bei Giverny.



Tag 3-4:

Alabasterküste & Honfleur

Am heutigen Tag geht es auf nach Honfleur. Besichtigen Sie auf dem Weg ein Calvados-Destillerie. Der aus Äpfeln erzeugte Brand ist eines der Nationalgetränke, besonders in dieser Region. Der Calvados wird nicht nur aus einer, sondern meist aus vielen verschiedenen Apfelsorten gebrannt.

 

Auch die Badeorte Deauville und Trouville sollten Sie nicht links liegen lassen. Sie sind enge Nachbarn, aber trotzdem sehr verschieden. Während sich Deauville mit seinen reichen und schönen Badegästen einen Namen gemacht hat und sehr mondän wirkt, hat sich das nicht minder hübsche Trouville seinen Charme als Familien-Badeort bewahrt. Beide haben ihren Reiz!

Honfleur
Honfleur

Der malerische Hafenort Honfleur ist geprägt von kleinen Sträßchen und die hübschen Fachwerkhäuser reihen sich nicht nur rings um den hübschen Hafen an der Seine, sondern auch durch die Altstadt. Nette kleine Geschäfte laden zum Bummeln ein.

 

Besuchen Sie Saint-Catherine, die älteste Holzkirche Frankreichs, sowie die beeindruckende Brücke Pont de Normandie, die von Honfleur nach Le Havre führt.

Alabasterküste
Alabasterküste

Machen Sie am folgenden Tag einen Ausflug an die Alabasterküste. Spazieren Sie über die imposanten Klippen, die immer neue und beeindruckende Felsformationen darbieten. In Fécamp können Sie das Palais Bénédictine besichtigen, in dem der bekannte Kräuterlikör hergestellt wird. Aber nicht nur der Herstellungsprozess ist interessant, auch das wunderschöne Gebäude lohnt einen Besuch.

 

Ein Stückchen weiter an der Küste entlang finden Sie das malerische Örtchen Veules-les-Roses. In einem der schönsten Dörfer in der Normandie können Sie hübsche, reetdachgedeckte und mit Rosen geschmückte Fachwerkhäuschen sowie alte Wassermühlen bewundern.

 

2 Übernachtungen im Boutique-Hotel bei Honfleur.



Tag 5:

Mont St. Michel, St. Malo, und Cap Frehel

Mont St. Michel
Mont St. Michel

Ein Highlight dieser Reise ist sicherlich der Besuch des Mont Saint Michel. Der felsige kleine Inselberg im Wattenmeer an der Grenze von der Normandie zur Bretagne scheint nur aus der befestigten Klosteranlage zu bestehen. Sie finden hier ungewöhnlich viele architektonische Stilrichtungen, denn der Bau dieses Meisterwerkes dauert mehrere Jahrhunderte. Der Reiz ist natürlich auch durch die ungewöhnliche Lage gegeben: Ebbe und Flut sorgen täglich für einen stetigen Wandel des Landschaftsbildes, einmal ist die Insel von Wasser umschlossen und wenn sich das Meer zurückzieht, können die Besucher sogar über das Watt zur Insel wandern.. Die Bucht hat den mit 13 Metern höchsten Tidenhubs Europas. Auf der englischen Seite in Cornwall gibt es übrigens einen ganz ähnlichen Inselberg, St. Michael's Mount!

Cap Fréhel
Cap Fréhel

Nun geht es weiter in die wildromantische Bretagne, wo viele weitere Naturschönheiten auf Sie warten.

Man kann sich kaum sattsehen, an den bizarren Felsformationen im Zusammenspiel mit dem kristallklaren, in unterschiedlichen Blautönen schimmernden Meer. Hier krachen bei Sturm mächtige, hohe Wellen an die Küste, doch bei Sonne und blauem Himmel scheint es keinen lieblicheren Ort zu geben. Lassen Sie sich überraschen!

St. Malo
St. Malo

Am Cap Fréhel an der sogenannten Smaragdküste finden Sie eine der größten Heideflächen Europas vor. Hier steuern viele Seevögel Jahr für Jahr ihre Brutstätten an, darunter die seltenen Tordalke, eine Pinguinart. Die Landschaft leuchtet hier in unterschiedlichen Farben: Im Frühjahr lacht Sie der Ginster in seinem fröhlichen Gelb an, ideal kombiniert mit dem hübschen Rosa der Grasnelken, und im Sommer reckt Ihnen das Heidekraut seine violetten Köpfchen entgegen. Besuchen Sie hier auch das interessante Fort.

 

Saint Maló sollten Sie sich ebenfalls nicht entgehen lassen. Die alte Korsarenstadt thront auf der Landspitze, umgeben von trutzigen Festungsmauern. Spazieren Sie auf dem Wehrgang einmal rund um die Altstadt. Von dort haben Sie einen tollen Blick auf die Umgebung. Bei Ebbe können Sie die kleinen vorgelagerten Inseln zu Fuß erreichen.

 

3 Übernachtungen in einem sehr schön gelegenen Boutique-Hotel bei Perros-Guirec.



Tag 6-7:

Die rosa Granitküste

Ein bekannter Küstenabschnitt in der Bretagne ist die Rosa Granitküste. Im sanften Licht erscheinen die Felsen tatsächlich in Rosatönen. Wind und Meer haben die Gesteinsblöcke darüber hinaus über Jahrtausende zu allerlei ungewöhnlichen Gestalten geformt. Sehen Sie die Gesichter in den Felsen? Oder Napoleons Hut? Ist da nicht eine Schildköte oder gar ein Bär? Gehen Sie auf eine spannende Entdeckungsreise an diesem wunderschönen Küstenabschnitt.

Strand bei Meneham
Strand bei Meneham

Bei Meneham ist die Küste besonders schön, man kann sehr gut an den verschiedenen Strandabschnitten spazierengehen. Das alte Algenfischerdorf ist nun ein Freilichtmuseum und von der Küste aus kaum zu sehen, da es hinter riesigen Granitblöcken versteckt ist.

 

Bummeln Sie auch durch Roscoff, der Ort mit prächtigen Granithäusern und der Notre-Dame-de-Kroaz-Baz, einer Kirche, deren filigraner Turm die Blicke auf sich zieht. Schauen Sie auch mal hinein, die Wirkung von innen ist überraschend monumental. Von Roscoff aus können Sie auch einen Ausflug zur Île de Batz mit dem hübschen Botanischen Garten und schönen Stränden unternehmen.

Die rosa Grantiküste
Die rosa Grantiküste


Tag 8:

Halbinsel Crozon und Gourmet-Erlebnis

Pointe du Dinan
Pointe du Dinan

Ein weiterer Lieblingsort ist die Halbinsel Crozon.

 

Die Felsen sind hier schroffer, als an der Rosa Granitküste, alles wirkt rauer und noch etwas ursprünglicher.

 

Hoch über dem Meer lassen sich über die Küstenpfade wunderschöne Wanderungen oder Spaziergänge unternehmen, mit stetig grandiosem Blick über die Küstenszenerie. Besonders beeindruckend der Pointe du Dinan und der Pointe de Penhir.

Halbinsel Crozon
Halbinsel Crozon

Auch hier finden Sie wieder die so typische, liebliche Heidelandschaft, die einen Kontrast zur herben Felslandschaft bildet. Auch das Meer bezaubert durch sein herrlich türkisfarbenes Wasser.

 

An stürmischen Tagen bauscht sich das Meer auf und zeigt seine ganze, faszinierende Kraft, an der man sich kaum sattsehen kann.

 

Aber natürlich darf auch der Genuss nicht zu kurz kommen. Die Bretagne bietet so viel Frisches und Köstliches, besonders aus dem Meer, da gehört das exquisite Essen einfach dazu!

 

1 Übernachtung mit Abendessen in einem sehr kleinen aber exklusiven Hotel mit 2 Michelin-Sterne-Küche bei Plomodiern.



Tag 9:

Locronan und das Cap du Raz

Locronan, ein Dorf wie eine Filmkulisse
Locronan

Locronan ist eine der ganz besonders malerischen Ortschaften in der Bretagne, nein, eigentlich in ganz Frankreich. Vom Autoverkehr größtenteils freigehalten, können Sie das Dorf ganz in Ruhe erkunden.

 

Viele der Häuser sind sehr gut erhalten und es gibt im Kern rund um den Rathausplatz keine Bausünden, die das Ambiente stören könnten. Am besten besuchen Sie den Ort früh am Morgen oder am Abend.

Cap du Raz
Cap du Raz

Einer der herausragenden Orte in Frankreich erwartet Sie am Cap du Raz. Es liegt am "Finistère", am Ende der Welt. Genießen Sie die ursprüngliche Schönheit dieses Küstenabschnittes, der sich am besten auf einer Wanderung erschließt. Sie kommen hier aber auch gut mit dem Auto hin und können einen Spaziergang machen.

 

3 Übernachtungen in einem sehr schönen kleinen Landhaushotel an der Südküste der Bretagne bei Nevez.



Tag 10-11:

Quimper, Concarneau, Pont Aven und mehr

Besuchen Sie heute die Halbinsel Névez, im südlichen Finistère. Hier gibt es besonders viele Häuser und Ummauerungen aus Menhiren, einen hier ganz typischen Baustoff. Es handelt sich dabei um Granitplatten, die aus Steinbrüchen gewonnen wurden, welche nur bei Ebbe zugänglich waren.

Quimper
Quimper

Quimper ist eine kleine Stadt, die sich hervorragend dazu eignet, einen gemütlichen Bummel darin zu unternehmen. Die engen Gassen mit den gemütlichen kleinen Geschäften laden zum Stöbern ein, lassen Sie sich ruhig auch in einem der Cafés nieder, um eine Pause zu genießen.

 

Sehenswert sind die wunderschönen, gut erhaltenen Fachwerk- und Giebelhäuser, die Kathedrale Saint-Corentin und die mit Blumen geschmückten Brücken über den Fluss Odet.

Concarneau, Heimat von Kommissar Dupin
"Ville Close" in Concarneau, Heimat von Kommissar Dupin

Fans von Kommissar Dupin ist natürlich Concarneau ein Begriff, der Wahlheimat des französischen Ermittlers.

 

Der historische Stadtkern, die "Ville Close" befindet sich auf einer kleinen Insel und ist ringsherum durch eine dicke Festungsmauer geschützt. Es gibt nur einen Zugang über eine Brücke. Im Inneren drängen sich kleine Häuser entlang von schmalen, gepflasterten Gassen.

 

Fahren Sie auch nach Pont Aven, ebenfalls ein sehr hübscher und äußerst malerischer Ort.

Segelboote bei Ebbe im Hafen von Pont Aven
Pont Aven


Tag 12:

Halbinsel Quiberon, die Steine von Carnac & Vannes

Menhire bei Carnac
Menhire bei Carnac

Fahren Sie heute zur Halbinsel Quiberon, wo sich wegen der herrlichen Strände die beliebten Badeorte befinden. Von hier aus können Sie auch einen Ausflug, z.B. auf die vorgelagerten Inseln Belle-île, Houat und Hoëdic unternehmen.

 

Wenn Sie gerne etwas tiefer in die sehr alte Geschichte der Region einsteigen wollen, dann sei Ihnen ein Besuch der Menhire bei Carnac empfohlen. Ca. 3.000 Megalithen erstrecken sich hier über einen Kilometer Länge, das ist weltweit eine einzigartige Konzentration dieser Steinformationen, die aus dem Jahr 3.000 -5.000 vor Christus stammen.

Vannes
Vannes

Weiter geht es nach Vannes, eine hübsche Stadt, die besonders durch ihren mittelalterlichen Stadtkern besticht.

 

Stadtvillen und bunt angemalte Fachwerkhäuser, in denen sich nette Geschäfte und Cafe´s befinden, sorgen für einen angenehmen Flair.

 

Beeindruckend ist hier die Stadtmauer aus dem 13. Jh., die von einem sehr schönen, gepflegten Park umrahmt wird.

Vannes
Vannes

1 Übernachtung in einer exklusiven Hotelanlage mit köstlicher Küche östlich von Vannes.



Tag 13-14:

Das Loire-Tal

Heute nun fahren Sie an die Loire, wo Sie eine große Zahl an wunderschönen, sehr gut erhaltenen Schlössern finden. Alle werden Sie nicht besuchen können, aber wir empfehlen Ihnen gerne eine kleine Auswahl an unterschiedlichen Anwesen.

Chatêau du Villandry
Chatêau du Villandry

Ussé ist interessant, da hier versucht wurde, mit Figuren verschiedene Epochen lebensecht darzustellen. Auch eine Märchengeschichte wird in den Räumlichkeiten nachgestellt.

 

Villandry ist natürlich wegen seiner famosen Gärten bekannt. Aber auch das Schloss selbst ist sehenswert.

 

Château Chambord ist ein mächtiges Schloss inmitten eines riesigen Anwesens. Wie teils auch in anderen Sehenswürdigkeiten, so bekommt der Besucher hier Tablets, die sogenannten "Histopads", in denen die Vergangenheit Raum für Raum lebendig wird. Die beeindruckende doppelläufige Treppe wurde von Leonardo Da Vinci konzipiert.

Chatêau du Rivau
Chatêau du Rivau

Für Gartenfreunde ist das Domaine de Chaumont-sur-Loire sehr interessant, da nicht nur das Schloss selbst sehenswert ist, sondern das jährlich stattfindende Gartenfestival für ein stets neues und oft modernes Gesicht der Gärten sorgt.

 

Im Hof des Château de Blois im gleichnamigen Ort erwartet Sie eine spektakuläre Lichtershow am Abend, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

 

Wer es skurril und etwas anders mag, ist im Château du Riveau gut aufgehoben. Moderne Kunst, die zum Nachdenken anregt, den Besucher aber immer wieder zum Schmunzeln bringt, ist überall im Schloss und auch über den Park verteilt zu finden.

2 Übernachtungen in einem Schloss im Loire-Tal.



Tag 15:

Rückreise ab Paris

Chatêau de Chennonceau aus der Vogelperspektive
© Chatêau de Chennonceau

Bevor es nun wieder zurück nach Paris geht, besichtigen Sie heute noch das wohl romantischste und beliebteste der Loire-Schlösser, das wunderschöne Wasserschloss Chenonceau.

 

Es wird auch "Schloss der Damen" genannt, da es diese waren, die die Geschicke hier maßgeblich prägten, besonders die Mätresse Heinrichs II., Diane de Poitier sowie Katharina von Medici, die Frau des Herrschers, die nach dessen Tod das Schloss an sich riss und im Gegenzug Diane de Poitier Schloss Chaumont überließ.

Rückflug von Paris nach Deutschland.



Preis p.P. (bei 14 Übernachtungen im DZ): ab 3.145 EUR

  • Flug bis/ab Paris
  • 14 Übernachtungen in hochwertigen Boutique-Hotels oder exklusiven Bed & Breakfast im Doppelzimmer inkl. Frühstück
  • 15 Tage Mietwagen untere Mittelklasse (4-Türer) mit unbegrenzten Kilometern & aller Versicherungen

  • 3 x 4-Gänge-Abendmenü
  • 1 x Gourmet-Abendmenü (2 Michelin-Sterne)
  • 1 x 3-Gänge-Abendmenü mit Weinbegleitung
  • Reiseplan mit allen wichtigen Details und vielen weiteren Tipps und kulinarischen Adressen

  • CO2-Kompensation der Flugkilometer über atmosfair

Preise können abhängig von der Reisezeit, Art der gebuchten Unterkünfte und Rahmenprogramm variieren.

Bitte kontaktieren Sie uns, damit wir Ihnen ein genaues Angebot unterbreiten können.


Info: Es handelt sich bei dieser Rundreise um eine Selbstfahrer-Rundreise. Statt zu fliegen können Sie auch mit dem eigenen Auto fahren. Hierfür sollte dann etwas mehr Zeit für die Anreise nach Frankreich eingeplant werden. Zwischenstopps in Belgien, der Champagne oder im Burgund (je nach Startpunkt in Deutschland, Österreich oder der Schweiz) bieten sich an.

 

Gerne ergänzen wir die Reise auch durch einen Aufenthalt in Paris.

Die vorgeschlagene Reise kann natürlich auch einfach als Anregung dienen. Gerne arbeiten wir für Sie einen alternativen Routenvorschlag aus, planen mehr oder weniger Zeit an den Orten ein oder suchen andere Orte, machen mehr Besichtigungsvorschläge etc. Ihrer und unserer Fantasie sind hier keine (oder sagen wir mal kaum) Grenze gesetzt!