Der BLOG

Was uns bewegt, interessiert und umtreibt

Hier schreibe ich, was bei uns von "My own Travel" gerade so passiert, z.B. ob es etwas Besonderes bei unseren Partnern gibt, wenn wir unterwegs sind, um neue schöne Plätze zu entdecken, über welche Themen wir aktuell reden und was bei uns in Zukunft so geplant ist.



Es war einmal in Cornwall... "Cornish Pasties"

- Gastbeitrag mit Rezept von Genussindianer & Koch Karsten Stockhecker -

Teigtasche Cornish Pasty - Spezialität aus Südengland
©Mark Camp

Spätestens seit die Romane von Rosamunde Pilcher mit den eindrucksvollen Bildern verfilmt wurden, kennt man Cornwall und weiß von der Schönheit der Gegend im Süden von England.


Als Genuss-Indianer habe ich mich gefragt, ob es ein typisches Gericht aus Cornwall gibt. Und ich habe eins gefunden, sogar mit einer interessanten Geschichte, das meiner Meinung nach zum Nachkochen einlädt.


Gemeint sind die Cornish Pasties, die gefüllten Teigtaschen aus Cornwall.

 

Sie sind gemeinhin mit Rindfleisch, Kartoffeln, Steckrüben und Zwiebeln gefüllt. Die Taschen sind sättigend, eine komplette Mahlzeit, die man einfach erwärmen oder kalt essen kann.

 

 

 

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Wir sind noch da!

Was wir planen und warum wir für 2020 trotzdem dankbar sind

Gebäude in Bordeaux - gespiegelt in einer Pfütze

Mann, Mann, Mann, da waren wir Ende September vor unserer Frankreich Tour noch so optimistisch. Und nun: Beherberungs- und Reiseverbote allerorten!

 

Wir verbringen nun also unsere Zeit damit, unseren Kopf an die Wand zu schlagen, das Haus in einer Endlosschleife von oben bis unten zu putzen, zwischendurch mit irrem Blick in den Bildschirm zu starren und zu beten, dass Hilfe von oben kommt… äh, oder?

 

???

 

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Urlaubsreisen in Zeiten von Corona

Warum wir trotzdem reisen

Stefanie Spengel mit Explore France Gesichtsmaske

Die Tage habe ich gelesen, unser Gesundheitsminister rät für die kommenden Monate von Reisen ins Ausland ab.

 

Ok. Kann man machen. Aber ist das auch sinnvoll?

 

Mal kurz überlegen. Woher kommt denn dieser Ratschlag? Ich verstehe jeden Politiker, der aus Angst vor zu viel Öffnung eher vorsichtig agiert - wirklich. Besonders, wenn derjenige aus der konservativen Ecke der politischen Landschaft kommt. Und ich möchte mich nicht auch noch ganz hinten in die Schlange von Leuten einreihen, die alle Maßnahmen der Regierung als verfehlt und wirtschaftsfeindlich niederschreien. Die Politiker tragen Verantwortung. Dass ihre Entscheidungen nicht immer gut und sinnvoll sind, stellt sich meist erst später raus. Hinterher ist es immer einfach mit erhobener Nase zu schnöseln "Siehste - konnte ja nix werden, hab' ich gleich gesagt".

 

Puh, aber müssen es gleich solche wirren Reisewarnungen sein? Und ist Urlaub in Deutschland wirklich sicherer?

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Eine Köchin auf Reisen

- Gastbeitrag von Katrine Lihn -

Katrine Lihn, Gastrosophin © Katrine Lihn beim Genuss einer Scheibe italienischer Salami
Katrine Lihn, Gastrosophin © Katrine Lihn

Mit den Füßen im Sand und dem blauem Himmel über meinem Kopf sitze ich am Strand und summe „Volare, ooh, cantare, ohhh.“ Na, wo bin ich?

 

Wer wie ich Italien liebt, weiß sofort, dieser italienische Ohrwurm stammt aus der kleinen Stadt Polignano a Mare. Dort ist das Leben so still und dennoch voller Musik zum Leben.

 

Genuss auf der ganzen Linie

 

Direkt am Meer ist es hier zu jeder Jahreszeit herrlich. Wie der berühmte Sänger Domenico Modugano mit seinem Liedchen „Nel blu, dipinto die blu“ bestens besingt, ist der Himmel blau angemalt und das Leben schwappt wie die Wellen so vor sich hin.

 

Ich sitze am Strand und schaue den spielenden Kindern zu. In meiner Basttasche liegt eine Flasche Wasser, gemütlich wartet daneben in einem karierten Tuch mein köstliches Brot. Italien ist immer eine Reise wert. Es ist ein wahr gewordener Traum sich hier aufzuhalten.

 

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Über Nacht von Salzburg nach Sylt

Entspannt reisen im neuen Nachtzug

Zug im Abendlicht im Bahnhof
Bild: Ich bin dann mal raus hier/Pixabay

Ich liebe Zugfahren! Früher bin ich öfter mit dem Nachtzug im Liegewagen gefahren. Ich finde es einfach perfekt, abends in Hamburg in den Zug zu steigen, sich in den Schlaf ruckeln zu lassen und dann kurz vor München wieder aufzuwachen.

 

Irgendwann sind sie sang- und klanglos verschwunden. Aber -TATATA-TUSCH! - jetzt gibt es den neuen Alpen-Sylt-Express des privaten Anbieters RDC, der euch von Salzburg bis Sylt kutschiert. Und natürlich auch wieder zurück.

 

Praktischerweise können Passagiere, die nicht ganz bis Salzburg, sondern nur bis Frankfurt, München oder zum Chiemsee wollen, vorher aussteigen. Auch im Norden gibt es mehrere Haltestellen, z.B. Hamburg oder Husum.

 

Natürlich ist für Privatsphäre und Sicherheit an Bord gesorgt.

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